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Rubrik: unterwegs
Berlin Marathon 2003 - so haben wir es erlebt
Verfasst von Frank2709 am 30. Sep 2003 Druckerfreundliche Ansicht

Berlin (Bericht von m19 und Ergänzungen durch Frank2709) Ein weiteres Mal haben die Düsseldorfer Freizeit-Skater DUSFOR bei einem Marathon Ganzes geleistet. Insgesamt nahmen etwa 15 DUSFORisten an dem 9612-Teilnehmer starken Wettbewerb teil und erreichten Spitzenzeiten zwischen 1.31 (Clausdorf) und 1:44 Stunden (Silvie, boerget02, marie dix-neuf (niederländischer Tarnname marijkie29), Zeiten, die sonst nur den Speedskatern vorbehalten sind.
Die schnellste DUSFOR-Frau war Silke auf ihren Vierrollern mit 1:34 Stunden. Aufgrund einiger Stürze im Startbereich verloren leider Pia und Kurt ihre Gruppe und mussten sich ihre Zeit alleine erkämpfen. Kurt erreichte schließlich seine persönliche Bestzeit (1:54 Std.) und Pia hat es nach einem üblen Sturz immerhin noch zu 2:08 Std. gebracht. Alle Ergebnisse siehe unten. Das einheitliche Auftreten in DUSFOR-blau motivierte Zuschauer und Teilnehmer des Wettbewerbs zu lautstarken Meinungsäußerungen, wie ''Düsseldorf Go!'', ''Hey, DUSFOR gib alles'' oder ''Seid gegrüßt Düsseldorf-DUSFOR''. Unbedingt empfehlenswert ist die Teilnahme am Berlin-Marathon, denn wer mal an seine Leistungsgrenze gehen möchte und seine persönliche Spitzenleistung antesten will, wird an Berlin kaum vorbeikommen. Einige DUSFOR-Marathonisties reisten bereits am Donnerstag an, um die Strecke genauer zu inspizieren. Während die kulturbeflissene Boerget02 den beiden Leidenschaftsskatern marie dix-neuf und Frank2709 aus dem Reiseführer vortrug, warum die Quadriga (Kwadriega?) fünf Meter hoch ist und einen Wickelrock trägt, prüften letztere die Härte des Bitums vor dem Brandenburger Tor. Auch die Geschichte des Potsdamer Platzes ist aus historischer Perspektive sehr bemerkenswert. Nun ja, aus Skater-Sicht sind die parallel verlaufenden Straßenbahnschienen, die Bepflasterung entlang der ehemaligen Mauer, sowie die Frage ''Wie viele Züge passen hier wohl nebeneinander bei einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 30 km/h?'' interessanter. Einen wirklich kulturellen Höhepunkt erlebten die Dusforisten beim täglichen S-Bahn-Fahren. Das Türschließsignal entspricht 1:1 der Dusfor-Hymne, die Axel Cologne mit in den letzten Winter brachte. Das Berliner Problem bestand darin, dass die Hymne nur 2 Takte angespielt und dann jäh abgebrochen wurde - aber das sollte Frank2709 und marie-dix-neuf nicht davon abhalten, die Hymne bei jeder S-Bahn-Station konsequent zu Ende zu trällern. Das Berliner Mitfahrgast-Publikum war begeistert zu hören, dass in Dusfor-Stadt alle Fahrgäste die Hymne lautstark zu Gehör bringen und einige zum täglichen S-Bahn-Fahren sogar ihre Musikinstrumente, z.B. Geige und Trompete mitbringen ;-) Nicht nur die Begutachtung der Straßenbeläge ist wichtig, um Spitzenleistungen zu erbringen. Die Ernährung vor und nach dem Lauf ist absolut entscheidend, um Spitzenleistungen zu erbringen. So begannen Speedskater-Frank, boerget02 und marie dix-neuf bereits am Vortag des Wettbewerbs mit Weißwürsten und isotonischen Getränken wie Hefeweizen, zum Mittag, sich auf den Wettbewerb vorzubereiten. Abends gab es nach zusätzlichen Gerstensaft-Getränken und Grappa zum Schluss noch Sekt. Leistungssteigernd wirkt in diesem Zusammenhang eine vergrippte Silvie, die nachts grunzend die Sportler um ihren Schlaf bringt. Nach dem Rennen musste die Bierversorgung am Freibierstand sofort wieder einsetzen, denn während des Laufes nahm man schließlich so gehaltlose Getränke wie Apfelsaft-Schorle zu sich. Schließlich ist nach dem Marathon auch vor dem Marathon und Köln läßt grüßen. Nun ja, das Ende dieses phantastischen Tages wurde dann bis 4 Uhr morgens ausgiebig im Berliner Club Goldrausch gefeiert, wo man auf der Skaterparty mit seinesgleichen tanzen, trinken, plaudern und auch so nette Typen wie Emu den Morf-Pressesprecher treffen konnte. Ach fast vergessen...das U- und S-Bahnnetz in Berlin ist übrigens so klasse, dass man selbst um 4 Uhr morgens und nicht mehr wirklich nüchtern völlig problemlos und quasi ohne Wartezeiten durch die gesamte Stadt cruisen kann. Ein absolutes Highlight dabei war das oben schon erwähnte Absingen der Dusfor Hymne in der S-Bahn, diesmal erweitert um Soloparts, die die Zuschauer sich wünschen durften...ich glaube wir haben wirklich einen bleibenden Eindruck in der Stadt hinterlassen :-))) T1655 Weber, Frank 01:18:48 T5373 Fenske, Claus 01:31:00 T6074 Kölsch, Roland 01:34:04 X3461 Zimmermann, Silke 01:34:19 T5389 Scharfschwerdt, Sven 01:40:08 T5434 Wölm, Carsten 01:40:45 X4144 Klemeit, Simone 01:42:35 X3582 Delbressine, Silvia 01:44:47 X3512 Gall, Marijke 01:44:48 X3584 Weber, Birgit 01:44:48 T6343 Gerlach, Kurt 01:54:55 Von Pia kennen wir leider nicht die Startnummer...wird noch ergänzt Nachtrag : die ersten Fotos sind online - siehe Fotoalbum -> Sonderläufe -> Berlinmarathon 2003.

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