1. WM im Inlineskate-Turmspringen / 14.9.13
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Die Party People, die beim Skaten tanzen und schreien, die lad' ich ein und wir feiern permanent, das als Argument, warum man mich den Picknicker nennt! (c)F4
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1. WM im Inlineskate-Turmspringen / 14.9.13
Danke für das Nachrechnen. Vielleicht kannst Du noch mal die Formel nachreichen und auch meine Sturzaussage nachprüfen (s.u.) 
Heute neben dem Deutschlandweiten ZDF-Bericht in Deutschland Heute, auch noch Artikel in der Rheinischen Post und in der WZ, wobei ich nicht weiß, warum die Fotografen es lieben, wenn nur noch die Skates aus dem Wasser schauen...
Mal sehen, ob wir es nächstes Jahr wiederholen, obwohl eine große (Ordner-Party mit WM-Kombination in Schwimmbad wäre schon was Feines, oder?
Das Datum müsste aber vor < 12.6. oder nach (14. Juli) der Fußball-WM liegen.
Heute neben dem Deutschlandweiten ZDF-Bericht in Deutschland Heute, auch noch Artikel in der Rheinischen Post und in der WZ, wobei ich nicht weiß, warum die Fotografen es lieben, wenn nur noch die Skates aus dem Wasser schauen...
Mal sehen, ob wir es nächstes Jahr wiederholen, obwohl eine große (Ordner-Party mit WM-Kombination in Schwimmbad wäre schon was Feines, oder?
Das Datum müsste aber vor < 12.6. oder nach (14. Juli) der Fußball-WM liegen.
Ein Sturz bei 25 km/h entspricht einem Kopfsprung aus 2,5 m auf Beton - Helm schützt
1. WM im Inlineskate-Turmspringen / 14.9.13
Die Formel für die Fallgeschwindigkeit ist eigentlich relativ einfach v=g*tBigbirdy hat geschrieben:Danke für das Nachrechnen. Vielleicht kannst Du noch mal die Formel nachreichen und auch meine Sturzaussage nachprüfen (s.u.)
.
v: Geschwindigkeit
a: Beschleunigung = g
t: Fallzeit
Rein theoretisch müsste man die Zeit messen wie lange es dauert bis es am Kopf weh tut
Bei genaueren Berechnungen über die pot Energie kann die Zeit auch weg gelassen werden darin enspricht ein Sturz aus 2,5 m eine Geschwindigkeit von ca, 25,2 km/h
v^2=2*g*h
Bitte beachten die Werte müssen noch in km/h umgerechnet werden.
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@BB: Die Formel für die Fallzeit ist eigentlich auch relativ einfach:
Beschleunigungskraft a = 9,81 m/s²
Formel für Bewegung aus der Ruhe mit konstanter Beschleunigung:
s=0,5at²
(wobei s = Stecke, a = Beschleunigungskraft (siehe oben), t = Zeit)
Ich stelle diese Formel nach t² um und erhalte:
t² = s/0,5a
Ich setze die Werte 10 Meter und die Beschleunigungskraft ein:
t² = 10 m / 0,5 * 9,81 m/s²
Ich erhalte für t² den Wert 2,038735983690112
Nun ziehe ich aus diesem Wert nur noch die Wurzel (um das „hoch 2“ über dem t loszuwerden) und erhalte:
t = 1,42784 s
Beschleunigungskraft a = 9,81 m/s²
Formel für Bewegung aus der Ruhe mit konstanter Beschleunigung:
s=0,5at²
(wobei s = Stecke, a = Beschleunigungskraft (siehe oben), t = Zeit)
Ich stelle diese Formel nach t² um und erhalte:
t² = s/0,5a
Ich setze die Werte 10 Meter und die Beschleunigungskraft ein:
t² = 10 m / 0,5 * 9,81 m/s²
Ich erhalte für t² den Wert 2,038735983690112
Nun ziehe ich aus diesem Wert nur noch die Wurzel (um das „hoch 2“ über dem t loszuwerden) und erhalte:
t = 1,42784 s
Skaten macht sehr schnell abhängig: Fangen Sie gar nicht erst an!
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Ich habe gerade eine tolle Idee, den errechneten Wert von 1,43 Sekunden anhand meiner eigenen Sprünge („damals“ bei der Machbarkeitsstudie) in der Praxis zu überprüfen:
Die Serienbildaufnahme eines meiner Sprünge ist mir dabei dienlich. Denn Ulle hat mich vom Absprung bis zum Eintauchen fotografiert, und die Kamera dokumentiert diese Zeit in Millisekunden:
Die Kamera hat das erste Bild um 20:17 Uhr und 11 Sekunden plus exakt 00 Millisekunden gemacht. Dies ist das erste Bild, bei dem ich aber bereits in der Luft schwebe.
Das letzte Bild der Serienaufnahme hat die Kamera vom Eintauchen in das Wasser gemacht. Diese Aufnahme fand um 20:17 Uhr 12 Sekunden und 31 Millisekunden statt.
Diese von der Kamera aufgezeichnete Zeit von einer Sekunde und 31 Millisekunden liegt sehr nahe an der tatsächlichen (errechneten) Fallzeit von 1,43 Sekunden. Die fehlenden Millisekunden ergeben sich dadurch, dass das erste Bild aufgenommen wurde, als ich bereits in der Luft war und nicht, als meine Rollen die Absprungkante verlassen haben (es ist das hier gepostete Bild).
Ich habe den errechneten Wert also anhand eines Selbsttests verifiziert.
Da staunt ihr, was?
Die Serienbildaufnahme eines meiner Sprünge ist mir dabei dienlich. Denn Ulle hat mich vom Absprung bis zum Eintauchen fotografiert, und die Kamera dokumentiert diese Zeit in Millisekunden:
Die Kamera hat das erste Bild um 20:17 Uhr und 11 Sekunden plus exakt 00 Millisekunden gemacht. Dies ist das erste Bild, bei dem ich aber bereits in der Luft schwebe.
Das letzte Bild der Serienaufnahme hat die Kamera vom Eintauchen in das Wasser gemacht. Diese Aufnahme fand um 20:17 Uhr 12 Sekunden und 31 Millisekunden statt.
Diese von der Kamera aufgezeichnete Zeit von einer Sekunde und 31 Millisekunden liegt sehr nahe an der tatsächlichen (errechneten) Fallzeit von 1,43 Sekunden. Die fehlenden Millisekunden ergeben sich dadurch, dass das erste Bild aufgenommen wurde, als ich bereits in der Luft war und nicht, als meine Rollen die Absprungkante verlassen haben (es ist das hier gepostete Bild).
Ich habe den errechneten Wert also anhand eines Selbsttests verifiziert.
Da staunt ihr, was?
Skaten macht sehr schnell abhängig: Fangen Sie gar nicht erst an!
1. WM im Inlineskate-Turmspringen / 14.9.13
beeindruckend welche Rechnungen Ihr aufmacht.
Typisch Mann.
Warum nehmt Ihr die Sache nicht einfach so wie sie ist?
Towerjump ist eine Fun Aktion.
Für Zuschauer lustig anzusehen und für die Teilnehmer sicherlich ein Wagnis welches durchaus zu Schmerzen führen kann.
Aber auch da: die Herausforderung hat jeder selber angenommen und zu verantworten.
Es soll auch Leute geben die Schmerzen gut finden oder gerne Ihre Wunden aus Heldentaten vorzeigen.
Alternativ gibt es Wetten zur Teilnahme oder Menschen die auf den Kick schwören und/oder die Gefahr nicht richtig einschätzen.
Trotz allem: es war eine lustige Aktion mit Presserummel, sicherlich wiederholungswürdig und auch ausbaufähig. Warten wir ab was in 2014 kommt!
Viel Spaß beim weiteren Fachsimpeln.
Ach ja: Eure Formeln sehen auch lustig aus.
LG
Dorina
Typisch Mann.
Warum nehmt Ihr die Sache nicht einfach so wie sie ist?
Towerjump ist eine Fun Aktion.
Für Zuschauer lustig anzusehen und für die Teilnehmer sicherlich ein Wagnis welches durchaus zu Schmerzen führen kann.
Aber auch da: die Herausforderung hat jeder selber angenommen und zu verantworten.
Es soll auch Leute geben die Schmerzen gut finden oder gerne Ihre Wunden aus Heldentaten vorzeigen.
Alternativ gibt es Wetten zur Teilnahme oder Menschen die auf den Kick schwören und/oder die Gefahr nicht richtig einschätzen.
Trotz allem: es war eine lustige Aktion mit Presserummel, sicherlich wiederholungswürdig und auch ausbaufähig. Warten wir ab was in 2014 kommt!
Viel Spaß beim weiteren Fachsimpeln.
Ach ja: Eure Formeln sehen auch lustig aus.
LG
Dorina
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Da kann ich noch eins drauf setzen.
Die Beschleunigungskraft a=g ist überall auf der Welt unterschiedlich und liegt so zwischen 9,80 und 9,82 m/s^2 - Ätsch 
1. WM im Inlineskate-Turmspringen / 14.9.13
Danke, Dorina. Ich finde es gut, dass Du mich männlich findest.dorina hat geschrieben:Typisch Mann.
Ganz einfach: Ich finde es als Springer schon sehr wichtig, wie viel Zeit man während des Fallens hat, seinen Körper in eine gerade Haltung oder bestimmte Position zu bringen. Es wundert mich ohnehin, dass diese Frage nach der Fallzeit nicht längst vor den Sprüngen aufgekommen ist.dorina hat geschrieben:Warum nehmt Ihr die Sache nicht einfach so wie sie ist?
Skaten macht sehr schnell abhängig: Fangen Sie gar nicht erst an!
1. WM im Inlineskate-Turmspringen / 14.9.13
Es gibt auch Leute, die sowas einfach interessiert (nicht nur Männer...dorina hat geschrieben:Warum nehmt Ihr die Sache nicht einfach so wie sie ist?
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Noch ein VIdeo von XITY über die "Todesmutigen" 
http://www.xity.de/nachrichten/erster_t ... 14752.html
http://www.xity.de/nachrichten/erster_t ... 14752.html
Ein Sturz bei 25 km/h entspricht einem Kopfsprung aus 2,5 m auf Beton - Helm schützt
- Sushirolle

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Aber mit Salto dauert es länger , oder? Da springt man ja quasi eine Kurve zurück ... 
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Die Frage ist genial.Sushirolle hat geschrieben:Aber mit Salto dauert es länger , oder? Da springt man ja quasi eine Kurve zurück ...
Ich würde sagen, dass es physikalisch keine Rolle spielen dürfte, ob ein Körper drehend oder im Stillstand zu Boden fällt. Demnach müsste die Zeit eigentlich die gleiche sein. Aber da bin ich mir (noch) nicht ganz sicher.
Skaten macht sehr schnell abhängig: Fangen Sie gar nicht erst an!
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Genau und man springt dabei auch noch hoch, wobei die Erdanziehungkraft schon enorm ist und somit kaum Zeit bleibt mehrere Elemente zu kombinieren, vor allem nach dem Umkehrpunkt/toter Punkt, also in der Abwärtsbewegung wird es schwer noch mal ein Element dranzuhängen und wer landet schon gerne mit 50 Sachen und einer Grätsche 
Ein Sturz bei 25 km/h entspricht einem Kopfsprung aus 2,5 m auf Beton - Helm schützt
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An der reinen Fallzeit von 10m würde sich durch die Bewegung kaum messbar etwas verändern. Intressant wird es erst bei größeren Höhen wo dann der Luftwiderstand eine große Rolle spielt.
Es sei denn wie schon gesagt der Spinger springt höher ab, dadurch erhöht sich dann auch die Fallgeschwindigkeit bis zu einem gewissen Punkt.
Es sei denn wie schon gesagt der Spinger springt höher ab, dadurch erhöht sich dann auch die Fallgeschwindigkeit bis zu einem gewissen Punkt.
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Vielleicht schaut Ihr mal wieder in Euer Physikbuch.
Das einzige, was sich bei Saltos Drehungen etc. verlangsamt,
ist (hoffentlich nur beim beim Springer!) das Denkvermögen.
Der Schwerpunkt eines Körpers ist .... !
Das einzige, was sich bei Saltos Drehungen etc. verlangsamt,
ist (hoffentlich nur beim beim Springer!) das Denkvermögen.
Der Schwerpunkt eines Körpers ist .... !
