Rhine-on-Skates 2006 - Sa., 26.08.06
Verfasst: 23. Aug 2006, 00:00
Hi Stephan 
<Klugscheißmodus>Es sind 137 km.</Klugscheißmodus>
(Oder mehr)
Das Tempo wird nicht von DUSFOR vorgegeben, sondern von den Ordnern und die fahren vorne mit ca. 20 km/h dahin. Die Schlange dahinter zieht sich ca. 2-3 km weit. Je weiter hinten, desto rasanter fahren die Züge. Am gemütlichsten ist es direkt hinter den Ordnern.
Du kannst praktisch alle Nase lang aussteigen, mit der Fähre abkürzen - oder mit der Bahn zurück fahren.
Meine Impressionen von 2003:
http://klick.ath.cx/120km/120.htm
Ich war nach ca. 80 oder 85 km bei Boppard platt, weil falsch angezogen und untermineralisiert. Damals ging's von Rüdesheim nach Koblenz und dann nach Bingen, jezt ist es umgekehrt - was besser ist, weil Bingen-Koblenz mit einigen Steigungen und Abfahrten schwieriger ist, als die vergleichsweise flache Strecke von Koblenz nach Rüdesheim.
Ich wäre in meinem jetztigen "Zustand" mit 60, vielleicht auch mit 80 km schon recht glücklich.
Edit: achso - da gibt es dann noch den Besenwagen, der schlappe Leute aufnimmt und die Polzei zog auch schon mal Skater mit dem Motorrad hinter sich her... Ob sie es immer noch machen, weiß ich nicht, es gab Stürze.
Z.
========== Edit 28.08.2006 ==========
Na sowas... Ich bin doch noch durchgerollt... Ich sortiere zwar immer noch die Komponenten meines motorischen Apparates, aber was soll's...
Im Bewußtsein, daß ich nur äußerst mäßig trainiert bin, habe ich alle Pausen konsequent zum Ruhen genutzt, habe auch unterwegs dauerhaft Kohlehydrate und Elektrolyte zugeführt und in Koblenz (Mittagspause) habe ich einmal mit so'nem Energy-Drink (mit viel Koffein) gedopt. Ich wollte nach ca. 120 km, noch vor der Pause in Wellmich aufgeben (110 km sind genug), der Gegenwind hat mich geschafft. Ich bin also (nach Ankündigung) aus dem Zug ausgestiegen und bin in meinem, deutlich langsameren Tempo weitergerollt. Aber der Besenwagen hat mich nicht eingeholt - dafür hat sich hinter mir ein Schneckenzug gebildet, den ich noch ruhig bis zum Parkplatz "angeführt" habe (wohl eher getorkelt)... Zwei Sanis haben mich per Zufall ausgefragt und mich auf meine deprimierten Antworten hin mit Trauebnzucker und Magnesium versorgt. Danach klappte es sogar im normalen Reisetempo bis Rüdesheim (danke Markus für die aufmunternden Worte!). Die letzten Kilometer nach Geisenheim waren ein Horrortrip, beim Sammelstop an der letzten Kreuzung hatte ich die Nase so voll, daß ich keinen Schritt mehr weiter wollte - aber als ich sah, daß die Besenwagen entladen werden, schwanden alle Hoffnungen, daß ich da noch einsteigen könnte... Also bin ich bis zum Schluß durchgerollt. Yippi... Das bedeutet auch, daß ich 'ne kleine Schuld einlösen muß, die ich mir leichtsinnig aufgebürdet habe... Arrghh.... Bis bald im Philipp...
<Klugscheißmodus>Es sind 137 km.</Klugscheißmodus>
(Oder mehr)
Das Tempo wird nicht von DUSFOR vorgegeben, sondern von den Ordnern und die fahren vorne mit ca. 20 km/h dahin. Die Schlange dahinter zieht sich ca. 2-3 km weit. Je weiter hinten, desto rasanter fahren die Züge. Am gemütlichsten ist es direkt hinter den Ordnern.
Du kannst praktisch alle Nase lang aussteigen, mit der Fähre abkürzen - oder mit der Bahn zurück fahren.
Meine Impressionen von 2003:
http://klick.ath.cx/120km/120.htm
Ich war nach ca. 80 oder 85 km bei Boppard platt, weil falsch angezogen und untermineralisiert. Damals ging's von Rüdesheim nach Koblenz und dann nach Bingen, jezt ist es umgekehrt - was besser ist, weil Bingen-Koblenz mit einigen Steigungen und Abfahrten schwieriger ist, als die vergleichsweise flache Strecke von Koblenz nach Rüdesheim.
Ich wäre in meinem jetztigen "Zustand" mit 60, vielleicht auch mit 80 km schon recht glücklich.
Edit: achso - da gibt es dann noch den Besenwagen, der schlappe Leute aufnimmt und die Polzei zog auch schon mal Skater mit dem Motorrad hinter sich her... Ob sie es immer noch machen, weiß ich nicht, es gab Stürze.
Z.
========== Edit 28.08.2006 ==========
Na sowas... Ich bin doch noch durchgerollt... Ich sortiere zwar immer noch die Komponenten meines motorischen Apparates, aber was soll's...
Im Bewußtsein, daß ich nur äußerst mäßig trainiert bin, habe ich alle Pausen konsequent zum Ruhen genutzt, habe auch unterwegs dauerhaft Kohlehydrate und Elektrolyte zugeführt und in Koblenz (Mittagspause) habe ich einmal mit so'nem Energy-Drink (mit viel Koffein) gedopt. Ich wollte nach ca. 120 km, noch vor der Pause in Wellmich aufgeben (110 km sind genug), der Gegenwind hat mich geschafft. Ich bin also (nach Ankündigung) aus dem Zug ausgestiegen und bin in meinem, deutlich langsameren Tempo weitergerollt. Aber der Besenwagen hat mich nicht eingeholt - dafür hat sich hinter mir ein Schneckenzug gebildet, den ich noch ruhig bis zum Parkplatz "angeführt" habe (wohl eher getorkelt)... Zwei Sanis haben mich per Zufall ausgefragt und mich auf meine deprimierten Antworten hin mit Trauebnzucker und Magnesium versorgt. Danach klappte es sogar im normalen Reisetempo bis Rüdesheim (danke Markus für die aufmunternden Worte!). Die letzten Kilometer nach Geisenheim waren ein Horrortrip, beim Sammelstop an der letzten Kreuzung hatte ich die Nase so voll, daß ich keinen Schritt mehr weiter wollte - aber als ich sah, daß die Besenwagen entladen werden, schwanden alle Hoffnungen, daß ich da noch einsteigen könnte... Also bin ich bis zum Schluß durchgerollt. Yippi... Das bedeutet auch, daß ich 'ne kleine Schuld einlösen muß, die ich mir leichtsinnig aufgebürdet habe... Arrghh.... Bis bald im Philipp...