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Siegtal besiegt!
von ShuntOli
Allen Unkenrufen zum Trotz trafen Birgitsche, Zaubermaus, MadSab, Schnecke und ShuntOli brav um 7:30 am Düsseldorfer Hbf zusammen. Die Gruppenreise klappte perfekt, die Erwartung auf frische Schokolinsen ließ die Fahrt im Zuge wie im Fluge vergehen ...In Köln-Deutz stießen die Stoßtrupps SGerHolgi und Sumpfnatter hinzu, um die Männerquote ein wenig zu verbessern. Das letzte Team, dass vorher noch Werbung für die USk8N auf rheinischen Autobahnen machen mußte, stand in Hennef voll uniformiert am Bahnhof. Mit Glühwurm, Katana und HolleVanRolle waren wir dann komplett. Während der folgenden einstündigen Zugfahrt kamen erste Zweifel auf, ob die Strecke nicht doch recht lang sei. In Siegen ausgestiegen, beim gelben M noch schnell die Blasen entleert, konnte es losgehen.
Schon nach 2 Kilometern erfolgte der erste Boxenstopp, schließlich mußte die Qualität von Krombacher Radler und Bratwurst für die Truppe geprüft werden. Die folgenden Kilometer gingen recht flott voran. Das Siegtal ist fahrtechnisch recht anspruchsvoll: Immer wieder kommen kleinere Steigungen, die dann aber jeweils durch umso längere Talabfahrten belohnt wurden. Wer die beliebte WML-Leuchtspeedy-Tour schätzen gelernt hat, kam hier ca. 8 Mal derart auf seine Kosten. Die Landschaft des engen Tals ist teilweise recht wildromantisch, die Piste (B62, B256) überwiegend gut befahrbar.
Mit der Bahn ging es weiter nach Hennef, von dort sollten das Lovemobil und der Katana-Shuttle den Weg zum EM-Endspiel verkürzen, diese Idee hatten jedoch offensichtlich noch Andere auf der A3, so dass es doch knapp wurde. Immerhin 9 Dusforisten konnten im ShuntKino live erleben, wie die Griechen sich freuen durften. Die Halbzeitpause wurde standesgemäß mit Leckereien aus der griechischen Imbissbude überbrückt. So konnte der schöne Tag mit Hupenklängen griechisch besetzter PKWs ausklingen...Photos
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