"Eine Düsseldorfer Inlineskaterin hat sich am Sonntag in der Nähe der Loreley schwer verletzt. Die 1963 geborene Frau war dort bei ... Tal Total unterwegs, als sie ... gegen 18 Uhr in Oberwesel selbst verschuldet stürzte. Die Rollschuhfahrerin war bewusstlos und wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Sie zog sich eine Kopfverletzung, eine Gehirnerschütterung und Prellungen zu, befindet sich aber nicht in Lebensgefahr. Die Frau fuhr ohne Helm. ... "
Ich war ja Augenzeuge des Sturzes und bin froh, dass es "nur" mit den Verletzungen wie im RP-Artikel erwähnt ausging. Die Blutlache war nicht ohne, und m. E. hatte sie noch Glück im Unglück... dieser Kopfaufprall hätte auch tödlich ausgehen können. Ich wünsche ihr auch alles erdenklich Gute für die Heilung.
Zunächst auch von mir gute Besserung an die Gestürzte!!! Hoffentliche hinterlässt das ganze keine bleibenden Schäden oder Spätfolgen. Die Erzählungen hier klingen ja grauenhaft.
Aber ein wenig Kritik kann ich mir nicht verkneifen. Die Skaterin soll, gut informierten Quellen zufolge, versucht haben sich an einen daherkommenden Zug dranzuhängen und hat dann diesen Zwischensprint wohl nicht mehr ganz stehen können.
Sowas macht man doch nicht ohne Helm!!! Und erst recht rollt man nicht OHNE in einem Zug mit, wo durch die höhere Geschwindigkeit noch mehr Gefahren lauern.
Aber die Diskusion gehört hier vielleicht nicht hin.
Zuletzt geändert von sumpfnatter am 26. Jun 2007, 10:08, insgesamt 1-mal geändert.