Ich selber werde noch verreist sein, aber vielliehct möchte jemand diese gemeinnützig engagierte Skatekameradin unterstützen / begleiten / in Köln empfangen:
Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger
http://www.rhein-erft-online.ksta.de/ht ... 7560.shtml
Für die tote Freundin
Auf Rollen am Rhein entlang
VON MARIA MACHNIK, 17.07.08, 17:27h
Nicole Rastbichler aus Pulheim fährt im Gedenken an ihre verstorbene Freundin auf Inlineskates 200 Kilometer am Rhein entlang. Dabei sammelt sie Geld für Kinder in Namibia.
Pulheim - Eine Wette einzulösen, die man nicht verloren hat, ist eine Sache. Sie im Andenken an einen lieb gewonnen, plötzlich verstorbenen Menschen einzulösen, ist eine andere, emotional bewegende Sache.
Das ist Nicole Rastbichler sehr wohl bewusst. Doch da sie ihr Vorhaben, zur Erinnerung an ihre beste Freundin, die im April 2007 ganz plötzlich gestorben ist, eine 200 Kilometer lange Inline- und Wander-Tour zu machen, schon zweimal verschoben hat, war nun der richtige Zeitpunkt gekommen. „Die Tour hat ein bisschen Aufarbeitungscharakter“, sagt die 33-Jährige.
In Kürze fahren Nicole Rastbichler, ihr Mann Frank (34) und Tochter Eileen (4) mit dem Auto nach Mainz. Dort schnallt sich die Pulheimerin am 31. Juli die Inliner an. Auf vorwiegend asphaltierten Strecken des Rhein-Radweges möchte sie im Schnitt 50 Kilometer pro Tag zurücklegen. Ihr Ziel ist die Kölner Altstadt, wo sie am Sonntag, 3. August, ankommen möchte. Bei Wind und Wetter wird sie sich auf ihren rollenden Schuhen fortbewegen. Ist der Weg nicht ausreichend asphaltiert, wird sie ein Stück wandern. Aufgeben kommt nicht in Frage. „Nö, wo kommen wir denn dann hin?“ Quellen des Ansporns hat Nicole Rastbichler ja auch genug. Da ist einmal der Gedanke an Mann und Tochter. Die beiden fahren Nicole Rastbichler voraus und suchen am neuen Etappenziel eine Unterkunft. Abends erwarten sie die erschöpfte Inlinerin und muntern sie auf.
Da ist auch der Gedanke, die Strecke für einen guten Zweck zurückzulegen. Die Entfernung ist eine Vorgabe aus der Wette. 2002 war es, als die verstorbene Freundin ihre Vermutung kundtat, „ihr zieht in den nächsten zehn Jahren an einen Ort, der mindestens 200 Kilometer von Köln entfernt ist“. Das war für die Rastbichlers, die seit 1993 in der Domstadt lebten und sich dort sehr wohl fühlten, so abwegig, dass Nicole Rastbichler in die Wette einwilligte.
Die Bedingungen waren klar: Wer die Wette verliert, der muss die 200 Kilometer aus eigener Kraft zurücklegen. „Wir wollten, dass man möglichst leidet“, sagt die diplomierte Sozialpädagogin. Außerdem sollte die Verliererin nach der Ankunft in Köln ein Treffen mit gemeinsamen Freunden organisieren. Als die Rastbichlers 2005 nach Pulheim zogen, war klar, dass die Freundin die Wette verloren hatte. Wie geplant einlösen konnte sie sie aber nicht mehr.
Das erledigt nun Nicole Rastbichler. Weil sie dies im Andenken an ihre Freundin, eine „engagierte Sozialpädagogin“, tut, kam der Wohltätigkeitsgedanke ins Spiel. „Sie war immer da, sie hatte immer ein offenes Ohr, für jeden“, und in dem Kinderheim in Eitorf, in dem sie gearbeitet habe, habe sie „mit Leibeskräften“ dafür gekämpft, das es den Kindern gut gehe.
Mit einer Sammelbüchse möchte Nicole Rastbichler sich aber nicht auf den Weg machen. Für ihre Benefiztour wird sie im Freundes- und Bekanntenkreis werben. Das gesammelte Geld wird sie dann Daniela Schumacher-Neßeler zukommen lassen. Die Stommelnerin unterstützt schon seit Jahren Kinder und Jugendliche im afrikanischen Namibia, sie bezahlt für sie das Schulgeld, die Schuluniformen und was sonst noch so anfällt. Was das ist, das erfährt sie, weil sie jährlich in die Nähe der namibischen Hauptstadt Windhoek reist, um mit ihren Kindern in Kontakt zu bleiben und sich vor Ort über „ihr“ Projekt zu informieren. Kontakt:
n.rastbichler@online.de
Mainz-Köln 31.7.-3.8.2008
Moderatoren: karokoenig, Moderatoren, Picknicker
Mainz-Köln 31.7.-3.8.2008
Rollige Grüße rheinabwärts
axelCGN
axelCGN
Mainz-Köln 31.7.-3.8.2008
Hallo Axel,
gut, dass Du diesen Aufruf bei Euch ins Forum gesetzt hast.
Ein Skater der Mainzer Skate-Initiative wns hat es gelesen und wir wnsler/innen haben daraufhin angefangen zu organisieren:
am Do. 31.07. haben 9 von uns -- auch ich -- Nicole von Mainz nach St. Goar (60 km) begleitet,
am Fr. 01.08. habe ich Nicole alleine von St. Goar bis Andernach begleitet (auch 60 km)
am Sa. 02.08. hatte wir von den Koblenzer Skater/innen zunächst eine Frau gefunden, die mit Nicole fahren wollte. Anja -- so heißt diese Skaterin -- hat dann noch eine Freundin aktiviert.
Heute hat Nicole neben ihrem Mann auch noch einen Nachbarn von zu Hause als Begleitung gehabt. Sie ist heute Nachmittag wohl behalten in Köln angekommen!
Nicole war also "wohl betreut" auf ihrem Weg von Mainz bis Köln und sie hat diese Strecke heute nachmittag mit Bravour zu Ende gebracht.
Danke für Deine Nachricht, wir hier in Mainz haben auf diesem Weg ein tolles Projekt mit erlebt und eine tolle Frau kennengelernt.
Daneben haben wir die Erfahrung gemacht, wie gut unsere Skaternetzwerke sind: einige wenige Mails reichten, um von Mainz aus eine Koblenzer Begleitung zu organisieren und dann auch gleich über den Verlauf der Tour informiert zu werden.
Sowas macht einfach Spass!!
Mehr Infos und viele schöne Bilder vom ersten Tag der Tour Mainz-Köln in 4 Tagen findest Du unter www.w-n-s.de
Viel Spass beim Lesen und Bilder schauen!
Ulla
aus Mainzjavascript:emoticon(':twisted:')
gut, dass Du diesen Aufruf bei Euch ins Forum gesetzt hast.
Ein Skater der Mainzer Skate-Initiative wns hat es gelesen und wir wnsler/innen haben daraufhin angefangen zu organisieren:
am Do. 31.07. haben 9 von uns -- auch ich -- Nicole von Mainz nach St. Goar (60 km) begleitet,
am Fr. 01.08. habe ich Nicole alleine von St. Goar bis Andernach begleitet (auch 60 km)
am Sa. 02.08. hatte wir von den Koblenzer Skater/innen zunächst eine Frau gefunden, die mit Nicole fahren wollte. Anja -- so heißt diese Skaterin -- hat dann noch eine Freundin aktiviert.
Heute hat Nicole neben ihrem Mann auch noch einen Nachbarn von zu Hause als Begleitung gehabt. Sie ist heute Nachmittag wohl behalten in Köln angekommen!
Nicole war also "wohl betreut" auf ihrem Weg von Mainz bis Köln und sie hat diese Strecke heute nachmittag mit Bravour zu Ende gebracht.
Danke für Deine Nachricht, wir hier in Mainz haben auf diesem Weg ein tolles Projekt mit erlebt und eine tolle Frau kennengelernt.
Daneben haben wir die Erfahrung gemacht, wie gut unsere Skaternetzwerke sind: einige wenige Mails reichten, um von Mainz aus eine Koblenzer Begleitung zu organisieren und dann auch gleich über den Verlauf der Tour informiert zu werden.
Sowas macht einfach Spass!!
Mehr Infos und viele schöne Bilder vom ersten Tag der Tour Mainz-Köln in 4 Tagen findest Du unter www.w-n-s.de
Viel Spass beim Lesen und Bilder schauen!
Ulla
aus Mainzjavascript:emoticon(':twisted:')
Mainz-Köln 31.7.-3.8.2008
Hallo an alle,
Wie Ihr ja schon wißt, hat Nicole ihren Plan, von Mainz nach Köln in 4 Tagen zu skaten, erfolgreich umgesetzt.
Hier ist nun ihr Bericht:
Hallo zusammen,
nun bin ich also wieder Herr meiner Gedanken und meine „Elefantenfüße“ einigermaßen wieder los. Somit möchte ich mich bei Euch doch einmal melden und meine Gedenktour von Mainz nach Köln noch einmal Revue passieren lassen.
Der Anstoß:
• Eine Wette
• Meine liebe, leider verstorbene Freundin
• Eine Frage der Ehre
• Viel Herzblut und Leidenschaft
• Eine kleine (?) Portion Wagemut
Der erste Schritt:
• Wegplanung
• Kontakt mit der Kölner Presse
• Überraschung für mich: Kontakte zu den Mainzer Skatern
• Ganz viele e-mails
Der erste Tag (31.07.09):
• Bauchschmerzen, Zweifel
• Treffen mit Skatern der Speedfüchse und Skating-Turtels in Mainz
• Unsicherheit: „Die können das ja alle...“
• Erstes Beschnuppern: „Wow, was für nette Leute!“
• Die ersten Kilometer: „Naja, läuft ja einigermaßen.“
• Jeder weiterer Kilometer: „Ohje, was hab´ ich da nur angefangen!“
• Erstes Etappenziel St.Goar: „Ohne Euch wäre ich nicht hier.“
Der zweite Tag (01.08.09):
• Frischer Elan, Füße bepflastert
• Wetter hält!!!!
• Prima Start, Begeisterung bis Rhens
• Anschließend alles, was das Skaterherz (vor allem das ungeübte!!) nicht erleben möchte: Schotter, Kopfsteinpflaster, Gegenverkehr auf der B9, plötzlich endende Radwege
• Verzweiflung macht sich breit
• Ulla unterstützt mich nach allen Kräften (Hochachtung vor so viel Kondition und Motivation!!!)
• Trotzdem: In Koblenz umsatteln auf den rettenden Anker der Frank (frisch ausstaffiert mit neuen Inlinern), meine Kräfte reichen nicht bis Andernach (es bleibt ja in der Familie)
• Glückliches Zusammentreffen am Rhein in Andernach: Frank ist ausgelastet, Ulla mußte nicht mehr so viel ziehen und ich konnte auftanken
• Gemeinsames Essen mit Überraschungsbesuch unserer Nachbarn aus Pulheim; der Fußmarsch durch die Andernacher Stadt ist ein kleines bißchen wackelig („Dann gibt´s jetzt halt keine Pizza, ich esse hier und gehe nicht mehr weiter!“ Die Kinder haben wir mit Eis bestochen!)
Der dritte Tag (02.08.09):
• Mit erneut frischem Mut steige ich in die Inliner: „Heute sind es ja nur ca. 40 km – die schaffe ich doch jetzt locker!“
• Treffen mit Anja und Sonja aus Koblenz – Sympathie auf den ersten Blick
• Wir starten beschwingt ... und werden nach ca. 1 km ausgebremst!!!! Baustelle auf dem Radweg – ab durch´s Naturschutzgebiet (Lehmboden, Riesen-Kopfsteinpflaster, Schotter, Sand.....) – für 4 km brauchten wir 1 Std.
• Erneute Frustration, doch Anja und Sonja lehren mich Optimismus: es kann nur besser werden
• Der Rest der Strecke ist herrlich.
• Mittagspause in Bad Breisig (lecker, lecker)
• Remagen: „Anja sagt, wir sind in ca. 1 – 1,5 Std. da ..... Oh Schreck!!“
• Dank abwechselndem Ziehen und Windschattenfahren kommen wir mit einer (für meine Verhältnisse) super Zeit um 16.30 Uhr in den Bonner Rheinauen an
• Gutes Omen: ein vierblättriges Kleeblatt
• Zum Abschluß auf dem Weg zum Bahnhof noch ein bißchen „Sigthseeing“ („Ich glaube, ich weiß jetzt, wo wir sind...“)
• Übernachtung einschl. Grillen bei Freunden von uns – Erholung pur
Der vierte – und letzte – Tag (04.08.09):
• Frühstück mit frischen Brötchen – hm!
• Begleitung heute: mein Mann Frank und unser lieber Nachbar Stephan (besonderen Dank an Stephan´s Frau Claudia, die das erst ermöglicht hat, da sie unsere Tochter Eileen an diesem Tag übernahm!!)
• Das Wetter hält entgegen allen Vorhersagen immer noch!!!
• Die Wegstrecke ist super, eine kleine Baustelle – nicht der Rede wert!
• Mittagspause in Wesseling: Erbsensuppe beim Schützenfest – macht sich im Magen ziemlich schwer
• Ab hier muss ich kämpfen: Schmerzende Blasen, schwindende Kräfte, aber auch Frank und Stephan ziehen, was das Zeug hält
• Trotzdem: Die Stimmung ist ausgelassen ( Stephan: „Achtung, Stock!“, Nicole: „Hab´ ihn!“)
• Kurzes Auftanken im Sommerregen (Rodenkirchen) und dann der erste Blick auf den Kölner Dom; ich bin den Tränen nahe.
• Kurz vor dem Ziel steigt erneut die Aufregung
• Dann sind wir da, es ist geschafft!!!
Der Abschluß:
• Ich bin überwältigt: Tina´s Familie, einige ihrer engen Freunde, Freunde von uns und viele der uns ans Herz gewachsenen Nachbarn aus Pulheim (streiche Nachbarn, setze Freunde!) sind gekommen
• Tränen lassen sich nicht mehr zurückhalten, dafür sind es zu viele Eindrücke und Gedanken!
• Erleichterung
• Wir lassen Luftballons mit Karten steigen, auf die jeder Grüße bzw. Erinnerungen und Gedanken an Tina geschrieben hat.
• Und dann ein lecker Kölsch!!!
Resume:
• Ohne Gemeinschaft wären wir Menschen sehr alleine und oft hilflos!
• Ich habe in diesen vier Tagen wahnsinnig viel erlebt und durfte eine Solidarität und Unterstützung erfahren, die mich nachhaltig beeindruckt hat. Genau dieses Gefühl von Gemeinschaft hätte Tina sehr gefallen!
• Einen großen Dank an alle, die dazu beigetragen haben, dass mein verrücktes Unterfangen („Wie kommt man dazu, völlig untrainiert solch eine Tour zu starten?“) zu dieser wunderbaren Erfahrung geworden ist.
Ich freue mich darauf, einige von Euch bei dem ein oder anderen Event wiederzusehen. Ein wenig hat uns nun tatsächlich das Skaterfieber gepackt. Aber bis dahin werde ich nun doch ein bißchen trainieren.
Seid alle herzlich gegrüßt,
Nicole
Wie Ihr ja schon wißt, hat Nicole ihren Plan, von Mainz nach Köln in 4 Tagen zu skaten, erfolgreich umgesetzt.
Hier ist nun ihr Bericht:
Hallo zusammen,
nun bin ich also wieder Herr meiner Gedanken und meine „Elefantenfüße“ einigermaßen wieder los. Somit möchte ich mich bei Euch doch einmal melden und meine Gedenktour von Mainz nach Köln noch einmal Revue passieren lassen.
Der Anstoß:
• Eine Wette
• Meine liebe, leider verstorbene Freundin
• Eine Frage der Ehre
• Viel Herzblut und Leidenschaft
• Eine kleine (?) Portion Wagemut
Der erste Schritt:
• Wegplanung
• Kontakt mit der Kölner Presse
• Überraschung für mich: Kontakte zu den Mainzer Skatern
• Ganz viele e-mails
Der erste Tag (31.07.09):
• Bauchschmerzen, Zweifel
• Treffen mit Skatern der Speedfüchse und Skating-Turtels in Mainz
• Unsicherheit: „Die können das ja alle...“
• Erstes Beschnuppern: „Wow, was für nette Leute!“
• Die ersten Kilometer: „Naja, läuft ja einigermaßen.“
• Jeder weiterer Kilometer: „Ohje, was hab´ ich da nur angefangen!“
• Erstes Etappenziel St.Goar: „Ohne Euch wäre ich nicht hier.“
Der zweite Tag (01.08.09):
• Frischer Elan, Füße bepflastert
• Wetter hält!!!!
• Prima Start, Begeisterung bis Rhens
• Anschließend alles, was das Skaterherz (vor allem das ungeübte!!) nicht erleben möchte: Schotter, Kopfsteinpflaster, Gegenverkehr auf der B9, plötzlich endende Radwege
• Verzweiflung macht sich breit
• Ulla unterstützt mich nach allen Kräften (Hochachtung vor so viel Kondition und Motivation!!!)
• Trotzdem: In Koblenz umsatteln auf den rettenden Anker der Frank (frisch ausstaffiert mit neuen Inlinern), meine Kräfte reichen nicht bis Andernach (es bleibt ja in der Familie)
• Glückliches Zusammentreffen am Rhein in Andernach: Frank ist ausgelastet, Ulla mußte nicht mehr so viel ziehen und ich konnte auftanken
• Gemeinsames Essen mit Überraschungsbesuch unserer Nachbarn aus Pulheim; der Fußmarsch durch die Andernacher Stadt ist ein kleines bißchen wackelig („Dann gibt´s jetzt halt keine Pizza, ich esse hier und gehe nicht mehr weiter!“ Die Kinder haben wir mit Eis bestochen!)
Der dritte Tag (02.08.09):
• Mit erneut frischem Mut steige ich in die Inliner: „Heute sind es ja nur ca. 40 km – die schaffe ich doch jetzt locker!“
• Treffen mit Anja und Sonja aus Koblenz – Sympathie auf den ersten Blick
• Wir starten beschwingt ... und werden nach ca. 1 km ausgebremst!!!! Baustelle auf dem Radweg – ab durch´s Naturschutzgebiet (Lehmboden, Riesen-Kopfsteinpflaster, Schotter, Sand.....) – für 4 km brauchten wir 1 Std.
• Erneute Frustration, doch Anja und Sonja lehren mich Optimismus: es kann nur besser werden
• Der Rest der Strecke ist herrlich.
• Mittagspause in Bad Breisig (lecker, lecker)
• Remagen: „Anja sagt, wir sind in ca. 1 – 1,5 Std. da ..... Oh Schreck!!“
• Dank abwechselndem Ziehen und Windschattenfahren kommen wir mit einer (für meine Verhältnisse) super Zeit um 16.30 Uhr in den Bonner Rheinauen an
• Gutes Omen: ein vierblättriges Kleeblatt
• Zum Abschluß auf dem Weg zum Bahnhof noch ein bißchen „Sigthseeing“ („Ich glaube, ich weiß jetzt, wo wir sind...“)
• Übernachtung einschl. Grillen bei Freunden von uns – Erholung pur
Der vierte – und letzte – Tag (04.08.09):
• Frühstück mit frischen Brötchen – hm!
• Begleitung heute: mein Mann Frank und unser lieber Nachbar Stephan (besonderen Dank an Stephan´s Frau Claudia, die das erst ermöglicht hat, da sie unsere Tochter Eileen an diesem Tag übernahm!!)
• Das Wetter hält entgegen allen Vorhersagen immer noch!!!
• Die Wegstrecke ist super, eine kleine Baustelle – nicht der Rede wert!
• Mittagspause in Wesseling: Erbsensuppe beim Schützenfest – macht sich im Magen ziemlich schwer
• Ab hier muss ich kämpfen: Schmerzende Blasen, schwindende Kräfte, aber auch Frank und Stephan ziehen, was das Zeug hält
• Trotzdem: Die Stimmung ist ausgelassen ( Stephan: „Achtung, Stock!“, Nicole: „Hab´ ihn!“)
• Kurzes Auftanken im Sommerregen (Rodenkirchen) und dann der erste Blick auf den Kölner Dom; ich bin den Tränen nahe.
• Kurz vor dem Ziel steigt erneut die Aufregung
• Dann sind wir da, es ist geschafft!!!
Der Abschluß:
• Ich bin überwältigt: Tina´s Familie, einige ihrer engen Freunde, Freunde von uns und viele der uns ans Herz gewachsenen Nachbarn aus Pulheim (streiche Nachbarn, setze Freunde!) sind gekommen
• Tränen lassen sich nicht mehr zurückhalten, dafür sind es zu viele Eindrücke und Gedanken!
• Erleichterung
• Wir lassen Luftballons mit Karten steigen, auf die jeder Grüße bzw. Erinnerungen und Gedanken an Tina geschrieben hat.
• Und dann ein lecker Kölsch!!!
Resume:
• Ohne Gemeinschaft wären wir Menschen sehr alleine und oft hilflos!
• Ich habe in diesen vier Tagen wahnsinnig viel erlebt und durfte eine Solidarität und Unterstützung erfahren, die mich nachhaltig beeindruckt hat. Genau dieses Gefühl von Gemeinschaft hätte Tina sehr gefallen!
• Einen großen Dank an alle, die dazu beigetragen haben, dass mein verrücktes Unterfangen („Wie kommt man dazu, völlig untrainiert solch eine Tour zu starten?“) zu dieser wunderbaren Erfahrung geworden ist.
Ich freue mich darauf, einige von Euch bei dem ein oder anderen Event wiederzusehen. Ein wenig hat uns nun tatsächlich das Skaterfieber gepackt. Aber bis dahin werde ich nun doch ein bißchen trainieren.
Seid alle herzlich gegrüßt,
Nicole
Mainz-Köln 31.7.-3.8.2008
Hallo Axel,
da Du ja eigentlich durch Deinen Bericht die ganze "Hilfsaktion" ins Rollen gebracht hast, will ich Dir wirklich Nicole?s Dankesmail von heute nicht vorenthalten.
Fährst Du am Samstag Rhine on Skates mit? Das organisieren wir wns-ler/innen.
Vielleicht bis dort,
Ulla
Liebe Freunde und Bekannte,
nun liegt meine Tour schon einige Zeit zurück und immer wieder erinnere ich mich mit sehr vielfältigen und überwältigenden Gedanken an diese einmaligen Tage.
Allen Menschen, die mich auf so unterschiedliche Art und Weise unterstützt und motiviert haben, egal ob sie mich kannten oder nicht, Anteil nahmen, mich mit lieben Grüßen per SMS, Anrufen oder sogar Besuchen immer wieder angespornt haben, Freud und Leid der Wege mit mir teilten, mir und meiner verrückten Reise ganz selbstlos ihre Freizeit opferten, die an mich glaubten (als ich am ersten Abend bereits zu zweifeln begann! DANKE!), die meine "Wunden pflegten", die mich im Herzen von Köln (für mich) so ergreifend empfangen haben ... möchte ich aus tiefstem Herzen danken! Ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie sehr Ihr alle mich getragen habt und wie tief sich diese Erfahrung bei mir eingeprägt hat.
Danken möchte ich natürlich auch allen, die einen Beitrag zu der wundervoll angewachsenen Spendensumme von derzeit knapp 440,- ¤ geleistet haben.
In Tina`s Andenken können wir so etwas Gutes bewirken.
Vielen herzlichen Dank für alles und ich freue mich sehr über weiterbestehende Kontakte.
Nicole Rastbichler
da Du ja eigentlich durch Deinen Bericht die ganze "Hilfsaktion" ins Rollen gebracht hast, will ich Dir wirklich Nicole?s Dankesmail von heute nicht vorenthalten.
Fährst Du am Samstag Rhine on Skates mit? Das organisieren wir wns-ler/innen.
Vielleicht bis dort,
Ulla
Liebe Freunde und Bekannte,
nun liegt meine Tour schon einige Zeit zurück und immer wieder erinnere ich mich mit sehr vielfältigen und überwältigenden Gedanken an diese einmaligen Tage.
Allen Menschen, die mich auf so unterschiedliche Art und Weise unterstützt und motiviert haben, egal ob sie mich kannten oder nicht, Anteil nahmen, mich mit lieben Grüßen per SMS, Anrufen oder sogar Besuchen immer wieder angespornt haben, Freud und Leid der Wege mit mir teilten, mir und meiner verrückten Reise ganz selbstlos ihre Freizeit opferten, die an mich glaubten (als ich am ersten Abend bereits zu zweifeln begann! DANKE!), die meine "Wunden pflegten", die mich im Herzen von Köln (für mich) so ergreifend empfangen haben ... möchte ich aus tiefstem Herzen danken! Ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie sehr Ihr alle mich getragen habt und wie tief sich diese Erfahrung bei mir eingeprägt hat.
Danken möchte ich natürlich auch allen, die einen Beitrag zu der wundervoll angewachsenen Spendensumme von derzeit knapp 440,- ¤ geleistet haben.
In Tina`s Andenken können wir so etwas Gutes bewirken.
Vielen herzlichen Dank für alles und ich freue mich sehr über weiterbestehende Kontakte.
Nicole Rastbichler
Mainz-Köln 31.7.-3.8.2008
Hallo Axel,
da Du ja eigentlich durch Deinen Bericht die ganze "Hilfsaktion" ins Rollen gebracht hast, will ich Dir wirklich Nicole?s Dankesmail von heute nicht vorenthalten.
Fährst Du am Samstag Rhine on Skates mit? Das organisieren wir wns-ler/innen.
Vielleicht bis dort,
Ulla
Liebe Freunde und Bekannte,
nun liegt meine Tour schon einige Zeit zurück und immer wieder erinnere ich mich mit sehr vielfältigen und überwältigenden Gedanken an diese einmaligen Tage.
Allen Menschen, die mich auf so unterschiedliche Art und Weise unterstützt und motiviert haben, egal ob sie mich kannten oder nicht, Anteil nahmen, mich mit lieben Grüßen per SMS, Anrufen oder sogar Besuchen immer wieder angespornt haben, Freud und Leid der Wege mit mir teilten, mir und meiner verrückten Reise ganz selbstlos ihre Freizeit opferten, die an mich glaubten (als ich am ersten Abend bereits zu zweifeln begann! DANKE!), die meine "Wunden pflegten", die mich im Herzen von Köln (für mich) so ergreifend empfangen haben ... möchte ich aus tiefstem Herzen danken! Ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie sehr Ihr alle mich getragen habt und wie tief sich diese Erfahrung bei mir eingeprägt hat.
Danken möchte ich natürlich auch allen, die einen Beitrag zu der wundervoll angewachsenen Spendensumme von derzeit knapp 440,- ¤ geleistet haben.
In Tina`s Andenken können wir so etwas Gutes bewirken.
Vielen herzlichen Dank für alles und ich freue mich sehr über weiterbestehende Kontakte.
Nicole Rastbichler
da Du ja eigentlich durch Deinen Bericht die ganze "Hilfsaktion" ins Rollen gebracht hast, will ich Dir wirklich Nicole?s Dankesmail von heute nicht vorenthalten.
Fährst Du am Samstag Rhine on Skates mit? Das organisieren wir wns-ler/innen.
Vielleicht bis dort,
Ulla
Liebe Freunde und Bekannte,
nun liegt meine Tour schon einige Zeit zurück und immer wieder erinnere ich mich mit sehr vielfältigen und überwältigenden Gedanken an diese einmaligen Tage.
Allen Menschen, die mich auf so unterschiedliche Art und Weise unterstützt und motiviert haben, egal ob sie mich kannten oder nicht, Anteil nahmen, mich mit lieben Grüßen per SMS, Anrufen oder sogar Besuchen immer wieder angespornt haben, Freud und Leid der Wege mit mir teilten, mir und meiner verrückten Reise ganz selbstlos ihre Freizeit opferten, die an mich glaubten (als ich am ersten Abend bereits zu zweifeln begann! DANKE!), die meine "Wunden pflegten", die mich im Herzen von Köln (für mich) so ergreifend empfangen haben ... möchte ich aus tiefstem Herzen danken! Ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie sehr Ihr alle mich getragen habt und wie tief sich diese Erfahrung bei mir eingeprägt hat.
Danken möchte ich natürlich auch allen, die einen Beitrag zu der wundervoll angewachsenen Spendensumme von derzeit knapp 440,- ¤ geleistet haben.
In Tina`s Andenken können wir so etwas Gutes bewirken.
Vielen herzlichen Dank für alles und ich freue mich sehr über weiterbestehende Kontakte.
Nicole Rastbichler
