karokönig hat geschrieben:13. Juli 2005 12:00 Uhr
Nach 34 km Sahneasphalt sind wir jetzt in Hemsbach an der Bergstraße - wie jeden Tag im Eiscafe
Viele Grüße nachCity
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karokönig hat geschrieben:13. Juli 2005 16:15 Uhr
Heute war unsere kürzeste Etappe.
59km fast nur bester Asphalt bis Heidelberg.
Ankunft um 14:30.
Weiterhin super Sonnenschein!
Weiterhin alle gesund und munter
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karokönig hat geschrieben:14. Juli 2005 13:23 Uhr
Hi all,
den Puffertag nutzen wir heute für eine Halbetappe.
Der Tourtross hat sich gegen 10h in Heidelberg in Bewegung gesetzt und pausiert jetzt nach einem Bad im Neckar kurz hinter Neckarstein.
Weit wollen wir heute nicht, wir haben ja Urlaub
Das Wetter ist weiterhin heiss.
Sonst sind alle gesund und munter
Viele Grüße,
Die Wientruppe
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karokönig hat geschrieben:15. Juli 2005 12:32 Uhr
Kaiserpfalz Bad Wimpfen
Stadtbesichtigung und Mittagspause.
Wir haben heute bereits 30km hinter uns, und sind somit 450km gerollt.
Das Wetter hier ist noch immer heiß.
Laune noch immer entspannt und gut
Keine Zwischenfälle, keine Verletzungen, keine Blasen aber viele müde Beine und Füße.
Jetzt verlassen wir den Neckar und folgen der Jagst duch die Hohenlohe.
Viele Grüße
der Wien-Ticker
Hallo ihr Extrem-Skater,
nach den Berichten und den tollen Fotos läuft eure Tour doch prima. Das Wetter hält sich ja auch, obwohl es doch recht warm hier im Süden ist. Ich wünsche euch noch einen weiteren guten und abwechslungsreichen Verlauf der Tour und keine Stürze oder Druckstellen. Toi, toi, toi.
Alles Gute aus Trier.
Susanne
nach den Berichten und den tollen Fotos läuft eure Tour doch prima. Das Wetter hält sich ja auch, obwohl es doch recht warm hier im Süden ist. Ich wünsche euch noch einen weiteren guten und abwechslungsreichen Verlauf der Tour und keine Stürze oder Druckstellen. Toi, toi, toi.
Alles Gute aus Trier.
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karokönig hat geschrieben:16. Juli 2005 14:00 Uhr
Wir folgen jetzt den 2. Tag der Jagst.
Gestern Abend ging es bis nach Möckmühl. Nun sitzen wir zu Mittag in Krautheim.
Die Jagst verwöhnt uns mit tollen Asphalt aber auch mit vielen Windungen und Steigungen.
Die Beine werden jetzt jeden Tag müder und schwerer, die Etappen werden kürzer und kürzer, aber wir liegen noch über Plan.
Nach dem ersten Regen seit Abfahrt in Düsseldorf heute Nacht ist es wieder trocken und heiß.
Viele Grüße
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karokönig hat geschrieben:16. Juli 2005 19:54 Uhr
Endstation ist heute Bächlingen an der Jagst (67km).
Wetter immer noch brutal heiß.
Unsere DUSFOR Begleitung Kirstin hat uns heute den ganzen Tag mit Iher Frische bespasst und bleibt uns noch einen weiteren Tag erhalten.
Morgen geht es über Carlsheim in Richtung romantische Strasse.
Gruß, Karo
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karokönig hat geschrieben:17. Juli 2005 19:16 Uhr
Bergfest!
Wir haben jetzt die Wasserscheide überquert und das herrliche Dinkelsbühl an der romantischen Straße erreicht.
Morgen geht es nach über Nördlingen nach Donauwörth und die Donau ist erreicht.
Unser neunter Rolltag war gleichzeitig der neunte Sonnentag... wenn Engel reisen
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der Wien-Ticker
Bevor ich mit Etappe 8 anfange sollte ich vielleicht mit dem Vorabend beginnen,
dem ländlichen Hotel, der Wirtin, die vor lauter Begeisterung über die Idee auf Skates
von Düsseldorf nach Wien zu fahren unbedingt einen Eintrag ins Gästebuch und ein Foto
für die Ahnengalerie haben möchte – und natürlich die Freundin der Wirtin, die Wirtin des
Gasthauses mit heimischer Kost, Interesse an der Reise und Anekdoten ihrer eigenen Erfahrungen auf Rollschuhen aus der Zeit nach dem Krieg als sie es dann doch von Zeit zu Zeit „na’butzt“ hat. Ja, die Anekdoten gab es in schwäbischer Mundart, mit der die ein oder der andere dann doch so manche Schwierigkeiten hatte (;-
ok, ok, die 6 von der Wientruppe sind solche Reaktionen vielleicht bereits gewohnt, für mich war’s Begeisterung pur!!!
jetzt aber zur
8. Etappe Mittleres Jagsttal von Möckmühl nach Bächlingen
Ein tolles Tal, nicht zu schmal, nicht zu eng, einige sanfte Anstiege und mehr oder minder steile Abfahrten, Störche im Storchengang auf Stoppelfeldern auf Nahrungssuche,
Sonne und Urlaub pur, schwäbisch-ländliche Gemütlichkeiten in den Orten die wir durch- und den Straßen, die wir beskaten.
Highlights der Etappe sind neben der immer währenden Sonne, der grandiosen Landschaft wohl die Besichtigung des Barockkirche von Kloster Schöntal und die erfrischenden Badepausen bei unserer ständigen Begleiterin – der Jagst.
Man kommt schnell in Kontakt mit Fahrradgruppen am Wegesrand und kriegt auch bereitwillig den ein oder anderen Tipp zu Übernachtungsmöglichkeiten („ruft mal lieber vorher an“).
Bächlingen selber ist nicht so spannend, viel interessanter ist, dass der Wirt uns alle ins Auto gepackt und den Berg hinauf (Gott sei Dank wollten wir letztlich doch nicht „oben“ übernachten, die 200 Höhenmeter hätte keiner mehr erklimmen wollen) kutschiert hat.
Langenburg – ein nettes Städtchen mit Schloß, Jagster Wibele (oder wie spricht man das Gebäck nochmal aus S…?), alten Häuschen und einer tollen Aussicht über das Tal.
so klingt der Abend aus, bevor wir frisch gestärkt den Berg wieder „hinunter rollen“.
9. Etappe Oberers Jagsttal von Bächlingen nach Crailsheim und weiter über die Alb nach Dinkelsbühl
Die Königsetappe ?
Widrige Umstände und fehlende Busverbindungen zwingen mich Tagesskater (ja, ich wollte doch nur am Samstag mit) zu einer weiteren Eskortierung der Truppe.
Das gestern noch herrliche Jagsttal verliert nicht an Schönheit, an Ländlichkeit und Sonnenschein, doch langsam wird es enger und damit verlassen die Wege die ebene Straße und steigen die Berge hinauf. Die letzten 500 km hinterlassen ihre Spuren in der Beinmuskulatur unserer 6 der Wientruppe, doch die Anstiege sind müssen erklommen werden. Der Rucksack tut sein übriges – aber der Stimmung tut das überhaupt keine Abbruch, denn schließlich scheint die Sonne in gewohnter Stärke und Wärme….
Eine Abfahrt wollen wir uns aufgrund des extrem steilen Anstieges ersparen und versuchen einen kleinen Wirtschaftsweg auf der anderen Seite des Tals. Leider führt der Weg nicht zur Wirtschaft, im Gegenteil er dient der Bewirtschaftung der Wiesen und Weiden am Fluss. Langer Rede, kurzer Sinn, nach wenigen 100 Metern stehen wir wahrsten Sinn des Wortes im Wald. Das heißt Skates an den Rucksack hängen und wandern, durch Wälder, Wiesen, Felder und am Ende wo uns der Weg verlässt sogar quer feldein. Nicht von ungefähr kommen Lieder auf wie „Das Waandern ist des Skaters Lust, das Waaaaandern ist ……“ Da werden sogar die 'Vorderwaden' braun, oder wie heißen die Körperteile unterhalb der Knieschoner?.
Da wir aber zum Skaten und nicht zum Wandern gekommen sind und entgegen kommende Wanderer auch meinten „Ihr seht aber komisch aus mit den Rollschuhe in der Hand und den Helm am Rucksack“, schnallen wir die Rollen wieder unter und nehmen Kurs durch die Baustelle.
Noch schnell einige Höhenmeter – wer kriegt das Gelbe Trikot? wir haben’s vergessen, aber DUSFORblau dürfen nach der Strecke bestimmt alle tragen!!! – über die herrlich sanften Hochebenen der Schwäbischen Alb und in einigen kurzen Schwünger runter nach Crailsheim.
hier heißt es für mich Abschiednehmen. Die Jungs und das Mädel werden wohl noch den zweiten Teil dieser (ersten?) Königsetappe bestreiten dürfen, bevor wir sie Richtung Bayern ins Ries entlassen dürfen.
Was ist über die Stimmung zu berichten? die ist grandios, ich habe noch selten solche entspannte Leutchen gesehen, die angesichts der Anstrengungen sich am Leben erfreuen. Wie kann das Urlaubsleben harmonischer sein? ich weiß es nicht, aber es war nicht leicht, aus dieser Welt von Harmonie, Freiheit und Skaten auszusteigen und zurück ins ‚normale’ Leben zu kommen.
Gibt es einen besseren Weg, die Vorfreude auf Passau zu nähren?
Bestimmt nicht – Passau, wir kommen
Grüße an die 6 von der Wientruppe und weiter so !
dem ländlichen Hotel, der Wirtin, die vor lauter Begeisterung über die Idee auf Skates
von Düsseldorf nach Wien zu fahren unbedingt einen Eintrag ins Gästebuch und ein Foto
für die Ahnengalerie haben möchte – und natürlich die Freundin der Wirtin, die Wirtin des
Gasthauses mit heimischer Kost, Interesse an der Reise und Anekdoten ihrer eigenen Erfahrungen auf Rollschuhen aus der Zeit nach dem Krieg als sie es dann doch von Zeit zu Zeit „na’butzt“ hat. Ja, die Anekdoten gab es in schwäbischer Mundart, mit der die ein oder der andere dann doch so manche Schwierigkeiten hatte (;-
ok, ok, die 6 von der Wientruppe sind solche Reaktionen vielleicht bereits gewohnt, für mich war’s Begeisterung pur!!!
jetzt aber zur
8. Etappe Mittleres Jagsttal von Möckmühl nach Bächlingen
Ein tolles Tal, nicht zu schmal, nicht zu eng, einige sanfte Anstiege und mehr oder minder steile Abfahrten, Störche im Storchengang auf Stoppelfeldern auf Nahrungssuche,
Sonne und Urlaub pur, schwäbisch-ländliche Gemütlichkeiten in den Orten die wir durch- und den Straßen, die wir beskaten.
Highlights der Etappe sind neben der immer währenden Sonne, der grandiosen Landschaft wohl die Besichtigung des Barockkirche von Kloster Schöntal und die erfrischenden Badepausen bei unserer ständigen Begleiterin – der Jagst.
Man kommt schnell in Kontakt mit Fahrradgruppen am Wegesrand und kriegt auch bereitwillig den ein oder anderen Tipp zu Übernachtungsmöglichkeiten („ruft mal lieber vorher an“).
Bächlingen selber ist nicht so spannend, viel interessanter ist, dass der Wirt uns alle ins Auto gepackt und den Berg hinauf (Gott sei Dank wollten wir letztlich doch nicht „oben“ übernachten, die 200 Höhenmeter hätte keiner mehr erklimmen wollen) kutschiert hat.
Langenburg – ein nettes Städtchen mit Schloß, Jagster Wibele (oder wie spricht man das Gebäck nochmal aus S…?), alten Häuschen und einer tollen Aussicht über das Tal.
so klingt der Abend aus, bevor wir frisch gestärkt den Berg wieder „hinunter rollen“.
9. Etappe Oberers Jagsttal von Bächlingen nach Crailsheim und weiter über die Alb nach Dinkelsbühl
Die Königsetappe ?
Widrige Umstände und fehlende Busverbindungen zwingen mich Tagesskater (ja, ich wollte doch nur am Samstag mit) zu einer weiteren Eskortierung der Truppe.
Das gestern noch herrliche Jagsttal verliert nicht an Schönheit, an Ländlichkeit und Sonnenschein, doch langsam wird es enger und damit verlassen die Wege die ebene Straße und steigen die Berge hinauf. Die letzten 500 km hinterlassen ihre Spuren in der Beinmuskulatur unserer 6 der Wientruppe, doch die Anstiege sind müssen erklommen werden. Der Rucksack tut sein übriges – aber der Stimmung tut das überhaupt keine Abbruch, denn schließlich scheint die Sonne in gewohnter Stärke und Wärme….
Eine Abfahrt wollen wir uns aufgrund des extrem steilen Anstieges ersparen und versuchen einen kleinen Wirtschaftsweg auf der anderen Seite des Tals. Leider führt der Weg nicht zur Wirtschaft, im Gegenteil er dient der Bewirtschaftung der Wiesen und Weiden am Fluss. Langer Rede, kurzer Sinn, nach wenigen 100 Metern stehen wir wahrsten Sinn des Wortes im Wald. Das heißt Skates an den Rucksack hängen und wandern, durch Wälder, Wiesen, Felder und am Ende wo uns der Weg verlässt sogar quer feldein. Nicht von ungefähr kommen Lieder auf wie „Das Waandern ist des Skaters Lust, das Waaaaandern ist ……“ Da werden sogar die 'Vorderwaden' braun, oder wie heißen die Körperteile unterhalb der Knieschoner?.
Da wir aber zum Skaten und nicht zum Wandern gekommen sind und entgegen kommende Wanderer auch meinten „Ihr seht aber komisch aus mit den Rollschuhe in der Hand und den Helm am Rucksack“, schnallen wir die Rollen wieder unter und nehmen Kurs durch die Baustelle.
Noch schnell einige Höhenmeter – wer kriegt das Gelbe Trikot? wir haben’s vergessen, aber DUSFORblau dürfen nach der Strecke bestimmt alle tragen!!! – über die herrlich sanften Hochebenen der Schwäbischen Alb und in einigen kurzen Schwünger runter nach Crailsheim.
hier heißt es für mich Abschiednehmen. Die Jungs und das Mädel werden wohl noch den zweiten Teil dieser (ersten?) Königsetappe bestreiten dürfen, bevor wir sie Richtung Bayern ins Ries entlassen dürfen.
Was ist über die Stimmung zu berichten? die ist grandios, ich habe noch selten solche entspannte Leutchen gesehen, die angesichts der Anstrengungen sich am Leben erfreuen. Wie kann das Urlaubsleben harmonischer sein? ich weiß es nicht, aber es war nicht leicht, aus dieser Welt von Harmonie, Freiheit und Skaten auszusteigen und zurück ins ‚normale’ Leben zu kommen.
Gibt es einen besseren Weg, die Vorfreude auf Passau zu nähren?
Bestimmt nicht – Passau, wir kommen
Grüße an die 6 von der Wientruppe und weiter so !
Zuletzt geändert von parisienne am 18. Jul 2005, 18:56, insgesamt 1-mal geändert.
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karokönig hat geschrieben:18. Juli 2005 09:20 Uhr
Viele Grüße aus Dinkelsbühl.
Die sechs Wien-Fahrer.
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Sk8clipper hat geschrieben: 17-jul-05 21:51
Hi Oli, sind heile in Dinkelsbühl angekommen. ist super hier und jetzt beginnt das lockere ausrollen. gbmw liebe grüße wolfgang
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der Wien-Ticker
karokönig hat geschrieben:19. Juli 2005 12:40 Uhr
Gestern Abend haben wir nach 70km von Dinkelsbühl kurz vor dem Gewitter Donauwörth erreicht.
Nach 10 Tagen Sonnenschein und Hitze ist es kühler und regnerisch.
Das Fortkommen ist heute eher mühsam.
Wir sitzen gerade zum Mittag in Neuburg und warten den Regen ab.
Mal wieder viele Grüße von den Wienskatern
der Wien-Ticker
An dieser Stelle schon mal ein herzlichstes Dankeschön, an die vielen Wegbegleiter, die sich uns leider immer nur auf kurze Zeit anschließen konnten, wir haben jeden von Euch nur sehr ungern wieder in die normale Welt entlassen. 
Heute ist leider der erste Tag mit etwas mehr Regen, es geht aber trotzdem weiter, von Donauwörth heute morgen mindestens bis Ingolstadt, wenns geht aber noch weiter.
Ich kann diese Etappe bis Ingolstadt leider nicht mitfahren, da mein linkes Fußgelenk sich inzwischen doch sehr deutlich gegen die Strapazen wehrt.
Insgesamt fällt es uns allen aber inzwischen doch leichter die Tagesetappen konditionell durchzuhalten. So ein 8-kilo Rucksack ist halt doch schwer, auch wenn man ihn nicht mehr zu spüren meint.
Es ist schon eine sehr schöne Art zu reisen, wenn man morgens nocht nicht weiß, wo man abends sein wird. Wir alle haben inzwischen viele Gegenden und Orte kennengelernt, von denen wir vorher noch nie etwas gehört haben.
Die Begenungen unterwegs sind auch sehr interessant. Inzwischen kriegt man schon bald bessere Gesichter, wenn man den Startpunkt der Reise nennt. Wien rückt immer näher!
Wir freuen uns einige von Euch bald in Passau zu sehen.
Vielen Dank für die Grüße hier im Thread.
Gruß zurück nach Trier.
tuvalu
PS: Klaus vielen Dank für das weiterleiten der vielen SMSe von uns.
Heute ist leider der erste Tag mit etwas mehr Regen, es geht aber trotzdem weiter, von Donauwörth heute morgen mindestens bis Ingolstadt, wenns geht aber noch weiter.
Ich kann diese Etappe bis Ingolstadt leider nicht mitfahren, da mein linkes Fußgelenk sich inzwischen doch sehr deutlich gegen die Strapazen wehrt.
Insgesamt fällt es uns allen aber inzwischen doch leichter die Tagesetappen konditionell durchzuhalten. So ein 8-kilo Rucksack ist halt doch schwer, auch wenn man ihn nicht mehr zu spüren meint.
Es ist schon eine sehr schöne Art zu reisen, wenn man morgens nocht nicht weiß, wo man abends sein wird. Wir alle haben inzwischen viele Gegenden und Orte kennengelernt, von denen wir vorher noch nie etwas gehört haben.
Die Begenungen unterwegs sind auch sehr interessant. Inzwischen kriegt man schon bald bessere Gesichter, wenn man den Startpunkt der Reise nennt. Wien rückt immer näher!
Wir freuen uns einige von Euch bald in Passau zu sehen.
Vielen Dank für die Grüße hier im Thread.
Gruß zurück nach Trier.
tuvalu
PS: Klaus vielen Dank für das weiterleiten der vielen SMSe von uns.
- parisienne

- Articles: 1
- Beiträge: 542
- Registriert: 19. Jul 2004, 16:25
der Wien-Ticker
Hey Arne,
das tut mir leid für Dich !
gute Besserung für Deinen Fuß!
und Euch allen viel besseres Wetter und weniger überflüssiges Wasser in der Luft !!!!!
Passau, wir kommen, die Wiener sind vorgewarnt.....
das tut mir leid für Dich !
gute Besserung für Deinen Fuß!
und Euch allen viel besseres Wetter und weniger überflüssiges Wasser in der Luft !!!!!
Passau, wir kommen, die Wiener sind vorgewarnt.....
... und skate nie schneller als Dein Vordermann
der Wien-Ticker
Hallo Ihr tapferen Wienfahrer,
ich will den Thread hier nicht täglich mit Grüßen vollstopfen, aber ihr könnt sicher sein, Eure Reise wird minutiös verfolgt und mit Karte nachvollzogen - wo sind sie? was machen sie morgen? wie wird das Wetter wohl sein? ... auch im "normalen Leben" lässt die große Tour mich (und sicher viele andere) nicht los!
Spezielle Grüße an Tuvalu: Ruhetag kann nix schaden. Mein Knie hat schon nach 4 Tagen "es reicht" geschrien - Schonung war angesagt. Das wird dann von selbst wieder gut. Die Gelenke kann man eben nicht so schnell trainieren wie Muskeln und Pumpe ...
Also,
-liche Grüße an alle und jeden einzeln, und ganz viel (mentaler) Rückenwind aus
- City von Jule!
ich will den Thread hier nicht täglich mit Grüßen vollstopfen, aber ihr könnt sicher sein, Eure Reise wird minutiös verfolgt und mit Karte nachvollzogen - wo sind sie? was machen sie morgen? wie wird das Wetter wohl sein? ... auch im "normalen Leben" lässt die große Tour mich (und sicher viele andere) nicht los!
Spezielle Grüße an Tuvalu: Ruhetag kann nix schaden. Mein Knie hat schon nach 4 Tagen "es reicht" geschrien - Schonung war angesagt. Das wird dann von selbst wieder gut. Die Gelenke kann man eben nicht so schnell trainieren wie Muskeln und Pumpe ...
Also,
