Hulda100 hat eine berechtigte Feststellung beim Betrachten meiner Rund-um-Köln-Bilder gemacht:
Sie sagte, meine Bilder seien riesig groß (wodurch es umständlich wird, sie zu betrachten, weil man sich des Scrollbalkens bedienen muss und nicht das ganze Bild auf dem Monitor sieht sondern nur einen Ausschnitt).
Wenn man keine Add-Ons (Zusatzprogramme wie „Cooliris“ –- übrigens kostenlos) benutzt, stimmt das.
Das andere Extrem hingegen (also eine zu starke Verringerung der Auflösung) führt dazu, dass das Bild den Bildschirm nicht vollständig ausfüllt (wie es bei Sushis Bildern der Dom-Tour der Fall ist).
Ich habe meine Bilder der Dom-Tour nun vom Originalformat von 3008 x 2000 Pixel auf 1600 x 1064 Pixel heruntergepixelt.
Auf meinem Desktop-Computer passt dieses Format optimal (es bleibt also kein Rand und das Bild „läuft auch nicht über“; der Monitor (mit seiner Auflösung von 1920 x 1080) wird vollständig ausgefüllt.
Als ich mir das Ganze aber dann auf meinem Laptop (mit einem schlechter auflösenden Display) betrachtete, lief das Bild wieder über -– zwar nicht so schlimm wie vorher, aber immer noch störend.
Natürlich könnte ich die Auflösung noch weiter verringern, so dass es am Ende wieder passt, aber dann wären die Bilder auf dem „guten“ Monitor wieder zu klein und mit Rand und auch die Qualität würde leiden.
Da ich immer möglichst beste Qualität liefern möchte, lade ich nicht „einfach nur hoch“, sondern versuche, dies mit möglichst optimalen Einstellungen zu tun:
Aus logischer Sicht sehe ich es daher so, dass es am besten sein müsste, wenn man die Auflösung wählt, die bei einem Monitor mit 1920 x 1080 Pixeln das Bild komplett ausfüllt -– oder? Dann haben diejenigen mit einer solchen heutzutage sehr verbreiteten Monitorauflösung das beste Bild. Alle Anderen mit schlechteren Displays müssen scrollen.
Was sieht das die Community?




